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<pre>„Wir mussten in den vergangenen Wochen die Qualität unseres Fußballs erhöhen, weil wir auf gute Gegner getroffen sind. Das haben wir gut hinbekommen. Nun wollen wir aber dranbleiben, um unsere Ziele verwirklichen zu können.“  <p> Nachdem Arsenal am vorangegangenen Spieltag gerade noch einmal mit einem blauen Auge gegen den FC Burnley davongekommen war, war es schon mehr als überraschend, wie schläfrig das Team von Arsene Wenger in das Spiel gegen den nächsten Außenseiter ging.  <p>  Der 16. Spieltag der Schweizer Super League hat am Sonntag ein Topspiel zu bieten! Der amtierende Meister BSC Young Boys trifft auf den langjährigen Serienmeister FC Basel, der unter Marcel Koller mehr oder weniger wieder in die Spur gefunden hat. <p> Dabei musste sich das Team in Krakau mit einer durchaus überzeugenden Squadra Azzurra auseinandersetzen; mit ihrer ebenso variablen wie taktisch disziplinierten Spielweise hielten die Azurblauen das Match über eine Stunde lang in der Schwebe. <p>  Hatte der anfängliche Abstecher zu den Gunners jedoch noch ein erfreulich gutes Ende genommen, nähert sich die Stimmung mittlerweile schon wieder der mittelmäßigen Platzierung des Vorjahres an — das jüngst in Burnley kassierte 0:2 ließ keinerlei Platz für Euphorie.  </pre>


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<pre>Das noch nicht einmal als ernst zu nehmender Härtetest erachtete Auftaktspiel gegen den FC Burnley hatte der Titelverteidiger zuvor sogar gänzlich vergeigt: Im Zuge der der bösen 2:3-Überraschung schien die Entzauberung des Meisters gleich mit dem Saisonstart zu beginnen.  <p> Wäre es für den Neu-Nationalspieler sicherlich ein kleines Drama, bei der möglicherweise alles entscheidenden Partie zuschauen zu müssen, ist nach dem jüngsten Auftritt kaum mehr damit zu rechnen, dass sich sein Team von dieser Personalie irritieren lässt.  <p>  So sorgten jüngst drei Partien ohne jeden Gegentreffer dafür, dass selbst die noch ausbaufähige Chancenverwertung nur eine untergeordnete Rolle spielte — demzufolge macht auch das aktuelle Torverhältnis von 5:3 deutlich, dass es beim FC Arsenal bislang vor allem in der Defensive stimmt. <p> Neben einem 0:0 in der Saison 2015/16 gab es in der vergangenen Spielzeit eine 1:2-Niederlage. Damit ging auch die Negativ-Serie von Mourinho gegen Guardiola weiter. Von bislang 17 Partien konnte der Portugiese nur drei für sich entscheiden. <p>  Den Platz an der Sonne haben jedoch auch die Franzosen in ihrer Quali-Gruppe inne.  </pre> 


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<pre> Ausfälle gilt es im Vergleich mit den Münchenern dagegen kaum zu beklagen: Während Arsenal lediglich ohne die Confed Cup-Teilnehmer Alexis Sanchez und Skhodran Mustafi auskommen muss, fehlt dem Deutschen Rekordmeister auf seiner Asien-Reise gleich ein ganzes Septett.  <p> In Manchester wird sogar gemunkelt, der Klub lasse den Top-Verdiener nur am Trainingsbetrieb teilnehmen, damit dieser sich für einen winterlichen Wechsel fit halten könne.  <p>  Weil es dafür aber vor allem Tore braucht, soll deshalb noch ein treffsicherer Angreifer verpflichtet werden. Wobei: PSG erzielte in der letzten Saison 83 Tore — die zweitmeisten nach Monaco. <p>  Die sich hier erstmals offenbarenden Schwierigkeiten sollte sich nun auch die deutsche Mannschaft zu Nutze machen können — zumal das Angriffsspiel der DFB-Jünglinge schon im bisherigen Turnierverlauf ganz besonders unberechenbar erschien. <p>  Nach einem eigentlich vielversprechenden Auftakt tut sich die Mannschaft schwer, sich von der Derby-Pleite gegen die Citizens zu erholen; seit jener 1:2-Niederlage vor über einem Monat beißt der 20-fache englische Meister wieder beharrlich auf Granit.  </pre>


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<pre> In den vergangenen neun Jahren mussten sich die Spurs dem amtierenden Champion an der White Hart Lane nur ein einziges Mal geschlagen geben; auch im vorjährigen Duell trugen die Hausherren nach einer spektakulären Partie einen denkwürdigen 5:3-Erfolg davon.  <p> Die Gunners kassierten lediglich zehn Treffer und lassen pro Spiel nur 7,44 Tor-Schüsse zu.   <p> Allerdings spielten die Turiner in den letzten Jahren auch oft unentschieden. In dieser Spielzeit ist die Allegri-Truppe nicht für halbe Sachen zu haben. Den vier Niederlagen stehen 15 Siege gegenüber. Die jüngste Pleite in Florenz hat neue Spannung in die Meisterschaft gebracht. <p>  Zwar haben die Iberer ihre glorreichsten Tage längst hinter sich, im Schongang lässt sich gegen Spanien jedoch nach wie vor kein Blumentopf gewinnen, wie auch Southgate betont: „Das wird ein gewaltiger Test, eine vollkommen andere Herausforderung.“  <p> Zuletzt sorgte ein fast schon sensationelles 1:1 gegen Stoke dafür, dass es mit einer großen Enttäuschung in die Länderspielpause ging — die nach wie vor sieglosen Potters sicherten sich damit im 1Anlauf zum allerersten Mal überhaupt in Old Trafford einen Punktgewinn.  </pre>


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<pre> What a horrible week that was. Now we work on putting it right – there's a long way to go #WeAreArsenal pic.twitter.com/2IrAfppHYh  <p> Beim FC Barcelona blickt man recht sorgenvoll auf den Clasico, schließlich fallen viel zu viele wichtige Spieler aus. Allen voran kann Stürmer Robert Lewandowski nicht mit dabei sein, der wohl schlimmste aller Ausfälle.  <p>  Mit den beiden Königstransfers SanÃ© und Gündogan hat sich Guardiola unter anderem im Pott nach Kräften bedient; auch nach der Abkehr von der Bundesliga möchte der Meistertrainer offenbar nicht gänzlich auf deutsche Wertarbeit verzichten. <p>  Infolgedessen erklärte der 62-Jährige kurz nach Bekanntwerden dieser unfassbaren Geschichte seinen freiwilligen Rücktritt. Immerhin: Das einzige Länderspiel unter seiner Leitung endete mit einem 1:0-Sieg beim Quali-Auftakt gegen die Slowakei.  <p> In der La-Liga-Saison 2025/26 haben ligaweit nur Real Madrid und Atletico zur Halbzeit noch nie hinten gelegen. Real Madrid gewann seine letzten vier Duelle gegen Girona jeweils zu null. 9 von 13 (Real) und 7 von 13 (Girona) La-Liga-Spiele beider Mannschaften knackten die 2.5-Tore-Marke. Von den letzten 23 Pflichtspielen Real Madrids endeten nur zwei Remis.  </pre>


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